Bereits heute Morgen hatten wir euch über das vergangene Geschäftsjahr EAs und dessen Erfolg berichtet. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass der Publisher 80 Millionen US-Dollar in die Entwicklung der Next-Gen-Konsolenspiele für Xbox 720 und PS4 investieren will.
EA zeigt sich investitionsfreudig: Der Publisher will im aktuell laufenden Geschäftsjahr 80 Million US-Dollar in die Entwicklung von Next-Gen-Konsolen-Spiele stecken. Das geht aus dem Finanzbericht des abgeschlossenen Geschäftsjahres hervor. EA steckt den Gewinn des abgeschlossenen Geschäftsjahres, 76 Millionen US-Dollar, plus weitere vier Millionen in die Entwicklung neuer Next-Gen-Spiele - also für Xbox 720 und PS4. Laut dem Finanzbericht des beendeten Geschäftsjahres will der Publisher die Entwicklung der Spiele für Xbox 720 und PS4 durch insgesamt 80 Millionen US-Dollar ankurbeln. EA-CEO John Riccitiello glaubt an die Kraft der neuen Konsolen.
Die Alten, Xbox 360 und PS3, schwächeln seiner Meinung nach aufgrund der technisch mittlerweile veralteten Hard- und Software. Offiziell wurde eine neue Konsole nur von Nintendo bestätigt, die anderen beiden Branchengrößen, Sony und Microsoft, schweigen zu den Konsolengerüchten – logisch, schlussendlich sollen auch noch die aktuellen Konsolen, PS3 und Xbox 360, an den Mann gebracht werden. Weitere Details zu den Xbox 720- und PS4-Investitionen von EA findet ihr bei unseren Kollegen von pcgameshardware.de
Via Twitter kritisiert Kevin O'Leary, Global Product Manager EAs, Activisions neuesten und frisch enthüllten Ego-Shooter Call of Duty: Black Ops 2. Seiner Ansicht nach wäre ein Urlaub für die Entwickler besser gewesen.
Laut Kevin O'Leary, Global Product Manager von EA, hätten sich die Entwickler von Call of Duty: Black Ops 2 lieber ein Jahr Urlaub nehmen sollen, anstatt an der Veröffentlichung des neuen Call-of-Duty-Ablegers zu arbeiten. Seiner Meinung nach sehe der neueste Teil der Reihe "müde" aus. Neues zu Black Ops 2: Dass zwischen EA und Activision kein inniges Band besteht, ist hinlänglich bekannt. Doch nun hat der Global Product Manager von EA, Kevin O'Leary, Kritik am neuesten Ableger der Call-of-Duty-Reihe von Activision geäußert. Via Twitter teilte O'Leary der Öffentlichkeit mit, dass er Black Ops 2 bemitleidet: "Armes Black Ops 2, du schaust müde aus. Hättest du dir doch lieber ein Jahr Pause genommen".
Auf was sich O'Learys Tweet stützt ist genauso unbekannt, wie inwieweit der Global Product Manager EAs Einsicht in den Entwicklungsstatus von Call of Duty: Black Ops 2 hat beziehungsweise hatte. Wahrscheinlich ist, dass der Tweet als Werbung für die eigene Sache dient - Medal of Honor 2: Warfighter erscheint im Oktober 2012, einige Wochen vor Call of Duty: Black Ops2. Kevin O'Learys Kritik an Black Ops 2 findet ihr auf twitter.com, weitere Infos und News zu Medal of Honor 2: Warfighter und Call of Duty: Black Ops 2 könnt ihr auf unseren Themenseiten nachlesen.
Die ersten Prozessoren der Ivy Bridge-Familie sind endlich zu haben - doch sind sie ihren Preis auch wert? Für Spieler besonders spannend: Hat Intel mit Ivy Bridge eine integrierte Grafiklösung im Angebot, die auch mit anspruchsvollen Spielen Spaß macht? Unser Special gibt Antworten, Technik-Tipps und vergleicht Ivy Bridge mit Sandy Bridge.
Ein neuer Stern am Himmel, oder hat sich das Warten auf Ivy Bridge doch nicht gelohnt?
Viele haben sehnsüchtig auf die ersten Prozessoren der Ivy Bridge-Generation gewartet, nun sind sie da! Doch sind die Erwartungen gerechtfertigt? Bieten sie mehr Leistung bei weniger Strombedarf, und wie sieht es mit dem Preis aus? Was gibt es in Sachen zu Technik zu sagen und zu beachten? Unser Special klärt euch auf.
Zu diesem Zweck werden wir auch einige allgemeine Dinge und technische Details für euch ansprechen, aber auch die Leistung der neuen Ivy Bridge-Familie für euch einordnen. Für unser Special haben wir daher zahlreiche Tests unter die Lupe genommen, die inzwischen auf diversen Internetseiten veröffentlicht wurden, natürlich unter anderem auch hier bei unseren Kollegen der PC Games Hardware. Wir haben die Ergebnisse aller uns vorliegenden Tests zusammengefasst, um daraus einen Vergleich der neuen Ivy Bridge-CPUs mit denen der Sandy Bridge-Familie treffen zu können. Darunter waren Spiele wie Far Cry 2, Crysis 2, Dirt 3, Starcraft 2, Anno 2070, Battlefield 3, Lost Planet 2, Shogun 2, Batman Arkham City und viele mehr. Somit könnt ihr für euch entscheiden, ob Ivy Bridge einen Kauf wert ist oder nicht, oder ob ihr vielleicht auch einfach nur noch etwas abwarten wollt, bis die Preise sich eingependelt haben.
Spiele: Anforderungen an CPUs
Wir haben schon in mehreren Specials beschrieben, dass auch für aktuelle Spiele eine vergleichsweise preiswerte CPU völlig ausreicht. Dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass fast alle Spiele auch für Spielekonsolen auf den Markt kommen. Da die Hardware dieser Spielekonsolen wiederum schon recht betagt ist, muss ein Spiel prinzipiell relativ genügsam sein, damit nicht die CPU der Grund für ein ruckelndes Spiel ist. Hardware-Anforderungen für Dinge wie die "Verwaltung" des Spiels, Spielzüge und Verhalten der künstlichen Intelligenz und so weiter haben sich daher in den letzten zwei bis drei Jahren kaum verändert. Für die PC-Version eines Spiels wird dann vor allem die Grafik deutlich verbessert, was aber wiederum in Sachen benötigter Prozessor-Power nicht so sehr ins Gewicht fällt. Es ist daher vielmehr die Grafikkarte der entscheidende Faktor. Mit einer besonders guten CPU kann ein Gamer die Leistung natürlich teils deutlich verbessern, aber zwingend nötig ist ein wirklich guter Prozessor in absehbarer Zeit noch nicht: lediglich ein nicht zu niedrig getakteter Vierkern-Prozessor sollte es sein, selbst wenn es noch einer für den älteren Intel Sockel 755 ist.
AMD-Prozessoren für Sparfüchse
Genau aus den oben genannten Gründen ist AMD trotz der eher enttäuschenden Bulldozer-Prozessoren noch immer ein guter Tipp für Spieler, die nicht viel Geld ausgeben wollen. Unser Tipp: ein AMD Phenom II X4 965 für etwa 100 Euro verbunden mit einem guten Mainboard für AMD Sockel AM3+ ab 60 Euro - das kostet zusammen so viel wie allein schon der beliebte Intel i5-2500k. Natürlich sorgt Intels Prozessor bei ansonsten gleicher Grafikkarte so gut wie immer für eine Mehrleistung, auch wenn diese bei manchen Spielen nur gering ist. Im Durchschnitt ist der i5-2500k also durchaus seinen Aufpreis wert, aber trotzdem: Sparfüchse oder User mit einem geringen Budget können zu einem AMD X4 965 greifen und die Ersparnis von 80-100 Euro in eine deutlich bessere Grafikkarte stecken, was in der Summe dann zu einer höheren Leistung führt, als wenn man einen Intel i5-2500k mit einer relativ schwachen Grafikkarte zu kombiniert. Als langfristige Grundlage, die man auch später mit einer neuen Grafikkarte gut aufwerten kann, ist aber der Griff zu einem Intel-System die bessere Wahl.
Der Grafikkartenhersteller Nvida hat die GeForce GTX 690 nun offiziell angekündigt. Wir liefern euch erste Bilder, ein Video und Infos zum neuen Grafikkarten-Flaggschiff, in dem zwei Kepler-GPUs zum Einsatz kommen. Auch der Preis für die GeForce GTX 690 ist bekannt. Laut Nvidia kostet die Grafikkarte knapp 1000 US-Dollar.
Erste Fotos der GeForce GTX 690 von Nvidia. Das neue Grafikkarten-Monster wird von zwei Kepler-GPUs angetrieben
Nvidia hat nach zum Teil selbst gestreuten Hinweisen auf eine Enthüllung vor wenigen Stunden ihr neues Grafikkarten-Flaggschiff in Form der GeForce GTX 690 offiziell angekündigt. Auf dem Nvidia Game Festival in Shanghai hat Jen-Hsun Huang, seines Zeichens CEO und Mitbegründer des Unternehmens, die Katze aus dem Sack gelassen. Wir liefern euch erste Infos und Bilder zur Nvidia GeForce GTX 690. Die neue Grafikkarte wird über zwei Vaper-Chamber-Kühlkörper gekühlt und von zwei Kepler-GPUs angetrieben. Laut Hersteller bringt die GeForce GTX 690 "eine ähnliche Leistung wie zwei GeForce GTX 680 im SLI-Verbund."
Weitere Spezifikationen der GeForce GTX 690 lauten wie folgt: CUDA-Kerne 3072, Base-Clock 915 MHz, Boost-Clock 1019 MHz, Speicher-Configuration 4GB / 512-bit GDDR5, Speichergeschwindigkeit 6.0 Gbps, Stromanschlüsse 8-pin + 8-pin, TDP 300W, Ausgänge: 3x DL-DVI; Mini-Displayport 1.2, Bus-Schnittstelle PCI Express 3.0. Anfang Mai erscheint die GeForce GTX 690 für fast 1000 US-Dollar im Handel. Die Verantwortlichen nennen folgende Grafikkartenhersteller als Partner: ASUS, EVGA, Gainward, Galaxy, Gigabyte, Inno3D, MSI, Palit und Zotac. Nachfolgend lest ihr die Zusammenfassung von Nvida, in der der Grafikkartenhersteller schon mal die Werbetrommel für die neue GeForce GTX 690 rührt:
"Die Integration von zwei vollwertigen GPUs auf einem Board ist eine enorme technische Herausforderung. Es ist ein ewiges Tauziehen zwischen Leistung, Stromaufnahme, Wärme- und Geräuschentwicklung. Das Endprodukt muss in der Regel in einem Kompromiss resultieren. Die GeForce GTX 690 ist die erste Dual-GPU-Grafikkarte, die diese Kompromisse nicht eingehen muss. Sie ist mit Abstand die schnellste Grafikkarte der Welt. Sie ist leiser und verbraucht weniger Strom als ihr Vorgänger. Sie ist mit zahlreichen Features ausgestattet, die Treppenbildung vermeiden und flüssige Frameraten ermöglichen."
"Darüber hinaus ist sie aus feinsten Materialien mit höchster Präzision gebaut. Sie wurde so konstruiert, dass sie alle ihre Potenziale voll zur Geltung bringen kann. Bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 US-Dollar ist sie sicherlich keine Grafikkarte für jedermann. Aber sie könnte für Enthusiasten, die das Allerbeste wollen und für Gamer, die eine Grafikkarte suchen, die mehrere Generationen überdauern wird, genau das Richtige sein." Weitere Infos zur GeForce GTX 690 von Nvidia gibt es über die Verlinkung im Text. Erste Fotos der neuen Grafikkarte bekommt ihr in unserer Bildergalerie zu Gesicht.
GeForce GTX 690 im Vergleich mit Nvidias GTX 680 bei Metro 2033, Battlefield 3, Crysis 2 und Skyrim
In der vergangen Nacht hat Nvidia nach unzähligen Gerüchten sein neues Grafikkarten-Monster GeForce GTX 690 enthüllt, in dem zwei Kepler-GPUs schlummern und das über zwei Vaper-Chamber-Kühlkörper gekühlt wird. Im Rahmen der Ankündigung hat Nvidia nun einen Performance-Vergleich in Form eines Bildes veröffentlicht, in dem die neueste Grafikkarte mit der GTX 680 verglichen wird. Unter anderem in Verbindung mit den Spielen Crysis 2, Battlefield 3, The Elder Scrolls 5: Skyrim, Metro 2033 und Starcraft 2. Nach Angaben von Nvidia sei bei den genannten Spielen die GeForce GTX 690 im Durchschnitt 75 Prozent schneller als die GeForce GTX 680:
"Die Spieleleistung der GeForce GTX 690 ist überwältigend. Alle aktuellen Spiele laufen locker auf maximalen Einstellungen. Um die GTX 690 auszureizen, kann man seine Lieblingsspiele auf drei Monitoren bei 5760 x 1080 in NVIDIA-Surround-Modus spielen", so der Grafikkartenhersteller über seine offizielle Webseite. Weitere Spiele im Performance-Vergleich mit Nvidias GeForce GTX 690 und GeForce GTX 680 sind im oben angezeigten Bild zu sehen. Zu unserer Originalmeldung mit der Ankündigung der GeForce GTX 690 mit vielen weiteren Details geht es über den verlinkten Artikel.